„Mehr Platz für die seelische Gesundheit“

Die Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ in Saalfeld haben seit Jahresmitte ein neues Zentrums für Seelische Gesundheit. Dr. Thomas Sobanski, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin am Standort Saalfeld – dem heutigen Zentrum für Seelische Gesundheit, erklärt die neuen Möglichkeiten. Im NTI-Interview berichtet er über steigende Patientenzahlen: „Als ich im Jahre 2002 hier anfing, hatten wir 60 Betten sowie zehn Tagesklinikplätze, heute sind es 135 und 23.“

NTI: Herr Dr. Sobanski, am 8. Juni wurde die neue Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit 135 Betten sowie 23 Tagesklinikplätzen im Beisein von Thüringens Sozialministerin Heike Werner (Die Linke) feierlich eröffnet. Was hat den Neubau eigentlich nötig gemacht?

SOBANSKI: Für den Neubau gibt es im wesentlichen zwei Gründe. Der eine ist, daß das im Jahre 1995 als Provisorium und in Modulbauweise errichtete Gebäude der Psychiatrie, mit dem im übrigen der letzte ausgegliederte Bereich an das Haupthaus der damaligen Thüringen-Klinik zurückverlegt wurde, nicht mehr für die Nutzung als Klinik geeignet war. Ursprünglich sollte das Gebäude nur für fünf Jahre als Provisorium dienen, durch mehrmalige Nutzungsverlängerungen hat es dann doch bis zum Jahre 2012, als die psychiatrische Klinik für drei Jahre auf das alte Klinikgelände in Rudolstadt umzog, seine Dienste getan. Der andere Grund sind die steigenden Patientenzahlen und also die Inanspruchnahme. Immer mehr Menschen aus dem Landkreis und auch darüber hinaus wollen sich hier wohnortnah behandeln lassen. Als ich im Jahre 2002 hier anfing, hatten wir 60 Betten sowie zehn Tagesklinikplätze, heute sind es 135 und 23.

NTI: Was hat der Neubau gekostet und wer hat ihn bezahlt?

SOBANSKI: Die Gesamtinvestitionssumme, zu der auch die rund 3,5 Millionen Euro Kosten für den Umbau der Gebäude am Standort Rudolstadt sowie die beiden Umzüge gehören, beläuft sich auf rund 27 Millionen Euro, von denen 23,5 Millionen Fördermittel des Freistaates Thüringen sind. Der Klinikneubau genau am Standort des alten modularen Gebäudes war somit nach der im Jahre 2009 neu errichteten Klinik in Rudolstadt eine der größten Baumaßnahmen der Thüringen-Kliniken überhaupt.

NTI: Wie zu lesen war, zeigte sich die Ministerin nicht nur von der Architektur und der Gestaltung der Räume beeindruckt, sondern auch von dessen Bezeichnung als „Zentrum für Seelische Gesundheit“. „Der positive Leitgedanke sei gelungen“, meinte die Ministerin wörtlich. Wer hat sich den neuen Namen ausgedacht und inwiefern steht der für positives Denken?

SOBANSKI: Der Namensvorschlag stammt von der ärztlichen Leitung unseres Hauses und wird gerade von den Patienten positiv aufgenommen, die jetzt schon mehr vom Zentrum und weniger von Klinik sprechen. Dazu folgt der Name einem Trend, den häufig negativ besetzten Begriff der Psychiatrie, ich denke hier an die Experimente und das Morden durch die Nationalsozialisten, aber auch an meist negative Schlagzeilen in den Medien oder an die Filme mit Gummizellen und Zwangsjacken in den Kellern der psychiatrischen Kliniken, langfristig in einen positiven Kontext zu bringen. Zudem ist der Name längst kein neuer Begriff. So wurde bereits im Jahre 1975 in Mannheim das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit gegründet. Heute haben etwa fünf Prozent aller psychiatrischen Kliniken einen vergleichbaren Beinamen.

NTI: Was bedeutet aus Ihrer Sicht eigentlich „Seelische Gesundheit“. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert die als „einen Zustand des Wohlbefindens, in dem der einzelne seine Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten kann und imstande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen.“ Das klingt reichlich unpräzise und impliziert die Frage, ob das Ausschöpfen der Fähigkeiten jeweils die Maximalleistung meint oder was normale Lebensbelastungen eigentlich sind. Schließlich wird nicht jeder extrem belastete Kriegsflüchtling, nicht jeder schlechte Schüler und auch nicht jeder Arbeitssuchende in der Folge tatsächlich seelisch krank?

SOBANSKI: Sie haben vollkommen recht. Aber die WHO ist eine politische Institution, die von der ärztlichen Wirklichkeit und den wissenschaftlichen Positionen des Fachgebietes der Psychiatrie und Psychotherapie manchmal ein wenig entfernt sein mag. Wir Ärzte vertreten in der Praxis eine etwas nüchternere Vorstellung von Seelischer Gesundheit. Diese besteht unseres Erachtens in der Wiedererlangung des Zustandes vor der Erkrankung oder zumindest in einer maximalen Annäherung hieran. Die individuellen Ressourcen für die Arbeit, die Gemeinschaft, das Leben und auch für den Genuß sollten nach der Entlassung und einer mitunter notwendigen Nachsorge denen vor der Erkrankung entsprechen. Das kann die moderne Psychiatrie mittlerweile in vielen Fällen leisten. Die Ausnahme bildet dabei die Demenz, die wir derzeit nur verlangsamen und in ihrem Schweregrad abmildern können.

NTI: Welchen Mehrwert bringt das Zentrum für die Patienten?

SOBANSKI: Dazu zeige ich Ihnen nach unserem Gespräch unsere Räume. Und zwar sowohl die Patienten-, Behandlungs-, Aufenthalts- und Ergotherapieräume als auch die für die rund 140 Mitarbeiter des Zentrums und auch die durch den Neubau ungewöhnlich kurzen Wege zu den anderen Kliniken und Einrichtungen unseres Hauses. Sie werden sehen, alles ist großzügig, wohnlich, farblich aufeinander abgestimmt und zweckmäßig. Und ich nenne Ihnen als Mehrwert auch eine Zahl: Die Grundfläche unseres Zentrums ist jetzt etwa dreimal so groß wie früher. Wir haben einfach jetzt für alles mehr Platz. Für die Patienten, die sich ausruhen und frei bewegen sollen – und eben auch für die ergotherapeutischen und die sportlichen Angebote oder die Physiotherapie, denen in der Summe ein ganz wichtiger Anteil am Behandlungserfolg zukommt.

NTI: Was unterscheidet Ihr Haus eigentlich von den Fachkrankenhäusern für Psychiatrie und Psychotherapie in Hildburghausen oder Stadtroda?

SOBANSKI: Diese sind eigentlich ein Relikt aus der Vor-Psychopharmaka-Ära. Die meist in den Jahren der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gegründeten Häuser waren damals zweifellos eine großartige Errungenschaft und Revolution. Denn davor wurden die „Wahnsinnigen“ oder „Irren“ im Mittelalter als Hexen oder vom Teufel Besessene verfolgt, gefoltert und verbrannt. Danach wurden im 17. und 18. Jahrhundert „Zucht-“ und „Tollhäuser“ üblich, die viel mehr Gefängnisse als Krankenhäuser waren. Eine zweite Revolution in der Psychiatrie fand Mitte des vergangenen Jahrhunderts statt. Da wurden die ersten wirksamen Psychopharmaka gegen eine Vielzahl seelischer Erkrankungen entwickelt. Mit diesen gelang es nun, viel besser zu heilen, die Krankheitsverläufe zu verbessern, die Liegezeiten zu verkürzen und so die Patienten schneller in ihr familiäres und berufliches Umfeld zu integrieren. Insofern waren zunehmend die Vorbedingungen für eine wohnortnahe, gemeindepsychiatrische Versorgung erfüllt.

NTI: Wann setzte sich die dann tatsächlich durch?

SOBANSKI: Das war Mitte der 70er Jahre, als der Bundestag durch eine Sachverständigenkommission den „Bericht über die Lage der Psychiatrie in der BRD“, die sogenannte „Psychiatrie-Enquete“ erstellen ließ. Die Kommission kam dabei unter anderem zu der Auffassung, daß die psychiatrische Krankenversorgung grundsätzlich als ein Teil der allgemeinen Medizin anzusehen sei. Demgemäß müsse die Psychiatrie in das bestehende System der allgemeinen Gesundheitsvorsorge integriert werden. Dazu gehöre eine gemeindenahe Versorgung, eine Umstrukturierung der großen psychiatrischen Krankenhäuser, die Gleichstellung somatischer und psychisch Kranker und die Förderung der schnellstmöglichen Wiedereingliederung in das Familien-, Berufs- und Alltagsleben. Mittlerweile gibt es deutschlandweit rund 400 psychiatrische Kliniken in allgemeinen Krankenhäusern, die sich fachlich in nichts von den genannten Fachkrankenhäusern unterscheiden. Allerdings den unschätzbaren Vorteil besitzen, auf ganz kurzen Wegen auch andere medizinische und diagnostische Leistungen in Anspruch nehmen zu können.

NTI: In der deutschen Gesundheitspolitik findet aktuell ein Paradigmenwechsel statt. Im Koalitionsvertrag setzt die Regierung erstmals auf das sogenannte „Pay for Performance“ (P4P). Das bedeutet, daß es für besonders gute Qualität Zuschläge und für weniger gute Abschläge für die betroffenen Kliniken geben soll. Wie bemißt sich auf einem solch sensiblen Gebiet wie der psychischen Gesundheit überdurchschnittliche Qualität?

SOBANSKI: Wie bereits erwähnt ist die Psychiatrie mittlerweile eine exakte Wissenschaft, für die es wie für alle anderen Krankheitsbilder auch ein weltweit anerkanntes Diagnoseklassifikationssystem, das ICD-10, gibt. Mit Hilfe zusätzlicher psychometrischer Skalen können wir zudem die Schwere der Erkrankung bei der Aufnahme, während der Behandlung und eben bei der Entlassung exakt messen. Die Symptomminderung und die Nachhaltigkeit des Therapieerfolgs verkörpern hierbei die Ergebnisqualität. Das ist aber nur die eine Seite. Eine zweite betrifft die Prozeßqualität mit einer Verkürzung der Liegezeiten. Während man bei einer schweren Depression früher häufig bis zu einem Jahr in stationärer Behandlung war, liegen wir heute im Durchschnitt zwischen sechs und acht Wochen. Natürlich gehört zur Prozeß- und Ergebnisqualität auch der Therapieansatz. Wir in Saalfeld arbeiten nach der kognitiven Verhaltenstherapie, die sich nachweislich als die effektivste Form bei der Behandlung von Angststörungen, Phobien oder Depressionen bewährt hat und auch langfristig die besten Erfolge zeitigt.

NTI: Zur Qualität gehören sicherlich auch die Therapieangebote und das vorhandene Personal?

SOBANSKI: Vollkommen korrekt. Hier reden wir über die sogenannte Strukturqualität. Ohne einen engagierten Musiktherapeuten können Sie eben keinen „Drum Circle“ anbieten, dahinter verbirgt sich das gemeinsame Musizieren mit afrikanischen Trommeln, und ohne eine Tagesklinik als teilstationäre Behandlung kein schrittweises Eingliedern in das Familien- oder Alltagsleben ermöglichen. Durch den bereits besprochenen Raumgewinn sind wir bei unseren Angeboten wirklich gut vorangekommen. Wir haben Räume für Einzel- und Gruppengespräche und für die Entspannungstherapie, für Depressionsgruppen und solche zur Wiedererlangung der sozialen Kompetenz, Computerräume zum Training der Konzentration, eine Lehrküche, eine Holzwerkstatt, Sporträume und -geräte, einen Raum für die Gestaltungstherapie, bei der durchaus manchmal kleine Kunstwerke entstehen, sowie je einen Raum fürs Töpfern, den Brennofen und für die tiergestützte Behandlung mit Therapiehunden. Für all das, und deshalb gehört es eben auch zur Qualität, benötigt man ein Mindestmaß an Personal. Das meint Psychiater, Psychotherapeuten, Psychologen und Neurologen genauso wie eben Ergo- und Physiotherapeuten, Krankenschwestern und -pfleger sowie Sozialarbeiter. Die Personalstärke wird durch die momentan noch gültige gesetzlich festgelegte Personalverordnung Psychiatrie (PsychPV) geregelt.

NTI: Laut einer aktuellen WHO-Studie werden bereits in 15 Jahren unter den weltweit häufigsten Krankheiten in den Industrienationen gleich fünf psychische Erkrankungen sein – Depression, Alkoholabhängigkeit, bipolare Störung, Schizophrenie und Demenz. Parallel dazu werden die volkswirtschaftlichen Kosten für die notwendigen Behandlungen geradezu explodieren. Ist diese Entwicklung realistisch betrachtet überhaupt aufzuhalten oder ist sie nicht vielmehr der Preis für eine Gesellschaft, für die Wettbewerbsfähigkeit, Konkurrenz, Mobilität und Effizienz entschieden wichtiger sind als Wohlbefinden, charakterliche Eigenschaften und Individualität?

SOBANSKI: Natürlich spielen unser Alltag, der Arbeitsprozeß oder die Mobilität auch eine Rolle für die Zunahme an seelischen Erkrankungen. Aber wie ich finde, ganz bestimmt nicht die wichtigste. Viel relevanter ist die demographische Entwicklung, also eine immer älter werdende Gesellschaft. Ein einfaches Beispiel. Während bei den Sechzigjährigen nur ein Prozent an Demenz leiden, sind es bei den Neunzigjährigen bereits 30 Prozent. Und es dürfte in naher Zukunft ziemlich normal sein, 90 Jahre alt zu werden. Dazu kommt ein weiterer demographischer Faktor, den man in Deutschland und in fast allen westlichen Industrienationen beobachten kann. Das sind die Singlehaushalte und das Verschwinden der früher üblichen Familienverbände aus Großeltern, Eltern und Kinder unter einem Dach oder zumindest wohnortnah. Diese Entwicklung, sprich die buchstäbliche Vereinsamung, wird die Zunahme seelischer Erkrankungen weiter beschleunigen. Eine ganze Reihe von Untersuchungen in Entwicklungsländern, zum Beispiel in Indien, belegen eindeutig, daß in Folge der dort üblichen Großfamilien die Verläufe schizophrener Erkrankungen viel günstiger sind als in der westlichen Welt.

 

„Die buchstäbliche Vereinsamung wird die Zunahme seelischer Erkrankungen weiter beschleunigen.“

 

NTI: Psychische Erkrankungen werden stigmatisiert, tabuisiert, von den Betroffenen häufig verschwiegen und von den Gesunden belächelt. Was läuft eigentlich falsch, wenn man grinsend über seinen Beinbruch beim Skilaufen erzählt, bei einem Suchtpatienten oder einem Depressiven aber an Abartigkeit oder Schwäche denkt?

SOBANSKI: Falsch läuft, daß die wenigsten über die nötigen Kenntnisse verfügen. Man sollte einfach wissen, daß eine seelische Erkrankung tatsächlich jeden treffen kann und auch, daß fast alle Krankheitsbilder mittlerweile dank immer wirksamerer und verträglicherer Medikamente gut behandelbar sind. In vielen Fällen kann Symptomfreiheit erreicht werden. Dazu kommen immer wieder neue therapeutische Ansätze und Verfahren. – Und auch die Medien spielen bei der immer noch weit verbreiteten Stigmatisierung keine rühmliche Rolle. Da wird viel lieber über Mißstände statt über die Erfolge in der Psychiatrie geschrieben und gefilmt oder der Selbstmord eines Prominenten verschwiegen oder ausschließlich als Drama dargestellt. Natürlich können auch bei uns Medienvertreter nicht einfach so in die Klinik reinmarschieren. Aber wann haben Sie in der jüngsten Vergangenheit einen fundierten Bericht über die Möglichkeiten der modernen Psychiatrie und Psychotherapie gesehen oder gar gelesen, daß die auch von uns angewandte Elektrokrampftherapie, die spätestens seit dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ als der Inbegriff des Teufelswerks gilt, tatsächlich eine höchst wirksame Therapieform bei Patienten ist, die nicht oder zu wenig auf Medikamente ansprechen. Das ist traurig wie einseitig zugleich.

Gesprächspartner war JÜRGEN RAABE.

 

Eine der größten Baumaßnahmen der Thüringen-Kliniken überhaupt: Luftaufnahme des neuen Zentrums für Seelische Gesundheit in Saalfeld.

Foto: PRO EVENT 24

Gelungene Anbindung an das Haupthaus: Chefarzt Dr. Thomas Sobanski und Architektin Gabriele Kasper-Pohl führten Ministerin Heike Werner (Die Linke) durch den Neubau.

Foto: TK-THOMAS DIETSCHMANN

Übergabe: Thüringen-Kliniken-Geschäftsführer Hans Eberhardt und der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Landrat Marko Wolfram (SPD), erhalten den symbolischen Schlüssel für den Neubau von Architektin Gabriele Kasper-Pohl und Dr. Guido Meßthaler, Geschäftsführer von HDR TMK.    Foto: LRASR-PETER LAHANN

 

Zur Person

Dr. med. Thomas Sobanski wurde 1964 im osthessischen Fulda geboren. Nach dem Abitur studierte er zuerst an der Philipps-Universität Marburg und dann an der Freien Universität Berlin Medizin und Philosophie, an der er anschließend auch promovierte. Nach Stationen an den Universitätskliniken von Bonn und Freiburg verschlug es den Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie den Supervisor für Verhaltenstherapie nach Thüringen, und zwar als Oberarzt an das Universitätsklinikum Jena. Seit dem Jahr 2002 ist Dr. Thomas Sobanski an den Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ als Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin am Standort Saalfeld – dem heutigen Zentrum für Seelische Gesundheit – beschäftigt. Im Jahr 2011 rief er zusammen mit anderen Akteuren der Gemeindepsychiatrie das Bündnis gegen Depression im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ins Leben.

 

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