„Wir sind angreifbar, aber nicht wehrlos“

Die für die Thüringer Wirtschaftsstruktur typische Kleinteiligkeit erweist sich für die Automobilzulieferer hierzulande als ein erheblicher Nachteil. Wer als Zulieferer nicht ein Nischenprodukt im Angebot habe, werde mit einem alleinigen Produktionsstandort in Deutschland verlieren. Das sagt Dr. Michael Militzer, Vorsitzender des Automotive Thüringen e. V. Im NTI-Interview begründet das der Netzwerker so: „Wir sind immer weniger um soviel besser als wir teurer sind, unsere Kosten passen zukünftig nicht zu den Preisvorstellungen der Abnehmer.“

NTI: Herr Dr. Militzer, Sie haben auf dem diesjährigen Verbandstag des „Automotive Thüringen e. V.“ am 9. Juli in Erfurt die Branche als mittlerweile „gläsernen Patienten“ bezeichnet, weil Automobilkonzerne als Auftraggeber sowie Banken immer mehr Einblick in die Firmen und deren Produktionsabläufe verlangen und sich dort auch einmischen. Ist denn die Kleinteiligkeit der Branche in Thüringen, die in anderer Hinsicht oft als vorteilhaft für den Freistaat bezeichnet wird, langfristig diesen Anforderungen und diesem Wettbewerbsdruck überhaupt noch gewachsen?

MILITZER: „Der Mittelstand ist die Stütze der Wirtschaft in Deutschland und im Vergleich zu anderen Ländern einzigartig“, so die oft beschriebene Realität. Dies ist zunächst richtig. Die Kleinteiligkeit ist typisch für die Wirtschaftsstruktur, insbesondere in den neuen Bundesländern. Für die Branche der Automobilzulieferer ist dies allerdings ein erheblicher Nachteil, weil kleine Unternehmen es wohl alleine kaum schaffen werden, dem eindeutigen globalen Trend, nämlich Produktionsstandorte in den stark wachsenden Absatzmärkten wie China, USA, Mexiko, Brasilien und demnächst Indien aufzubauen.

NTI: Wo liegen die Probleme für die kleinen Unternehmen?

MILITZER: Ihnen fehlt neben der dazu notwendigen innerbetrieblichen Infrastruktur ebenso ausgebildetes Personal und natürlich das notwendige Kapital. Der Druck der Automobilhersteller, unabhängig vom Produktionsstandort, Auftragsvergaben zu erteilen, folgt dem Grundprinzip, das optimale technische Produkt zum bestmöglichen Preis günstigst einzukaufen. Wer als Zulieferer hier nicht ein Nischenprodukt im Angebot hat, wird mit einem alleinigen Produktionsstandort in Deutschland verlieren. Wir sind immer weniger um soviel besser als wir teurer sind, unsere Kosten passen zukünftig nicht zu den Preisvorstellungen der Abnehmer.

NTI: Der „Automotive Thüringen e. V.“ wurde vor 15 Jahren von neun Thüringer Unternehmen als „Automobilzulieferer Thüringen e. V.“ gegründet. Der Verein ist mittlerweile über 100 Mitglieder stark. Was hat Sie bewogen, sich in dieses Netzwerk einzubringen, sich zu engagieren und sogar an deren Spitze zu stellen?

MILITZER: Der AT Thüringen e. V. ist kein Verbund von Lobbyisten, wir sind ein politisch unabhängiges Cluster, inzwischen ohne finanzielle Unterstützung des Landes Thüringen, das gemeinsame Interessen bündelt, Ausbildungsangebote für die Mitglieder generiert, gemeinsam Messen wie die IAA in Frankfurt bestückt und Themen der Branche, auch Probleme der Branche detektiert, bündelt und öffentlich formuliert, mit dem Ziel, hier Einfluß zu nehmen, auf die Automobilhersteller und auch die Wirtschaftspolitik. Die Automobilzulieferer repräsentieren gemessen an der Wirtschaftsleistung den größten Wirtschaftsfaktor in Thüringen. Unsere Branche ist gerade in der Beziehung zum Endkunden sehr spezifisch geprägt und verlangt daher nach einer Bündelung der Kräfte und dies trotz eines VDA, dem Verband Deutscher Automobilindustrie, in dem Großunternehmen gebündelt sind und die kleineren Mittelständler eine untergeordnete Rolle spielen. Meine familiengeführten Unternehmungen im In- und Ausland, mit weltweit 2900 Beschäftigten, in Thüringen, Hessen, Baden Württemberg, Schleswig Holstein, unter anderem in Polen, China und USA, haben die Internationalisierung bereits vollzogen. Bei 2100 Beschäftigten in Thüringen versuche ich, meine Kenntnisse dem AT zur Verfügung zu stellen und, für mich nicht unwichtig, ich versuche, als geborener Thüringer, 1951 nach Hessen geflüchtet, meiner Heimat etwas zurückzugeben, beginnend mit dem letzten Tag der DDR vor 25 Jahren.

NTI: Mit über 100 Mitgliedern ist der Verein eine Macht. Aber wenn man bedenkt, daß in Thüringen 500 Unternehmen der Automobil- und Automobilzulieferbranche zugerechnet werden, konnten Sie die meisten Unternehmen noch nicht in Ihr Netzwerk einbeziehen. Woran liegt es, daß der Großteil der Unternehmen nicht im Verband organisiert ist?

MILITZER: Nun, es liegt an der Kleinteiligkeit einerseits und an den Entscheidungsstrukturen der größeren Unternehmungen der Branche in Thüringen. Die Mitgliedschaft ist mit Kosten verbunden, was ein kleineres Unternehmen von der Mitgliedschaft abhalten mag. Der Nutzen wird hier oft nicht erkannt, weil nur wenige kleinere Zulieferer einen direkten Zugang zum Automobilkonzern aufgebaut haben oder dies gar nicht konnten. Er ist Zulieferer dann in der zweiten und dritten Reihe der Supply Chain, nicht immer eine gute Position. Die wenigen Großunternehmen organisieren sich im VDA oder BDI, treffen die Entscheidungen nicht in Thüringen. So schafft es zum Beispiel Opel Eisenach GmbH seit zehn Jahren nicht, AT-Mitglied zu werden, bei einem Kostenbetrag von 5000 Euro im Jahr, weil die lokalen Interessen in der Zentrale in Rüsselsheim getroffen werden und nicht in Eisenach. Das lokale Interesse ist also gleich Null.

NTI: Auf dem Erfurter Verbandstag konnten Sie auch den neuen Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow begrüßen. Welche Auswirkungen sind denn von dem angekündigten und von manchem befürchteten Politikwechsel der rot-rot-grünen Regierung tatsächlich zu spüren? Wie kann und muß die Thüringer Landesregierung die Unternehmen des umsatzstärksten Industriezweiges im Freistaat unterstützen?

MILITZER: Herr Ministerpräsident Ramelow konnte in der Kürze der Zeit bis zur Festschreibung des Haushaltes nur wenige Änderungen durchführen. „Ich werde Strukturen übernehmen und da, wo es notwendig ist, Verbesserungen einführen“, so seine Stellungnahmen nach dem Regierungswechsel. Bisher hat er dies umsetzen können, wenngleich er für die Wirtschaft, insbesondere für die Branche der Zulieferer, dennoch zwei Fußangeln gelegt hat. Die Bildungsinitiative der fünftägigen Freistellung für die betriebliche Ausbildung trifft die Branche, die von der Vorgängerregierung übernommene Verschärfung der Richtlinie zum Genehmigungsverfahren für Feiertagsarbeit in Thüringen bedroht unseren Produktionsstandort in Thüringen, international im Vergleich ohnehin, jedoch auch gegenüber den anderen bundesdeutschen Ländern. Hier ist dringend Änderung notwendig, was wohl erkannt wurde. Derzeit finden Verhandlungen mit dem Wirtschaftsministerium, dem AT und der IGM statt, denn wir müssen bei Produktionsengpässen in unserer Branche auf die Wochenenden ausweichen können.

NTI: Der Fachkräftemangel bereitet auch Ihrer Branche Sorgen. Was unternehmen Sie gegen dieses Dilemma? Ist das Problem ohne ausländische Fachkräfte überhaupt zu lösen?

MILITZER: Dies ist nicht nur für unsere Branche ein großes Problem. Schon vor Jahren war diese Entwicklung abzusehen. Die Firmen müssen mehr ausbilden, Praktikanten einen Zugang zu den Firmen ermöglichen. Wir brauchen nicht nur Ingenieure, wir brauchen Meister und Techniker, die mit der sich schnell verändernden Arbeitswelt eine stabile Basis in den Unternehmen bilden. Der AT hat in diesem Bereich ein zusätzliches Bildungsangebot für Facharbeiter zur Meisterprüfung geschaffen. In Thüringen kann jetzt in nur neun Monaten mit Ganztagsschulung ein Meisterzertifikat erworben werden, was sogar zum späteren Hochschulzugang berechtigt. Wir brauchen natürlich auch ausländische Fachkräfte, die wir aus den anderen Ländern der EU anwerben müssen, ein Einwanderungsgesetz muß dies leichter ermöglichen. Die Sprachausbildung ist der Schlüssel im globalen Markt, diese muß gefördert werden, für Ausländer in deutscher, für deutsche Arbeitnehmer in englischer Sprache. Wir müssen uns für arbeitsfähige und arbeitswillige Menschen stark machen, das Bewußtsein in der Bevölkerung dahingehend verändern.

NTI: Die Elektromobilität schreitet, wenn auch recht langsam, voran. Elektrofahrzeuge benötigen keinen Motor mehr, wie wir ihn bisher gewohnt sind. Haben Sie keine Sorge, daß dann viele bisherige Technologien und Produkte überholt sind, ja einfach nicht mehr gebraucht werden? Welche Chancen haben Thüringer Unternehmen, bei der Elektromobilität international mitzumischen?

MILITZER: Ich beobachte diese Entwicklung zur Elektromobilität nicht so zeitkritisch. Bei zirka 90 Millionen Sück  Fahrzeugproduktion weltweit pro Jahr wird es länger dauern, bis eine signifikante Anzahl solcher Fahrzeuge auf den Markt kommen wird. Die Gründe sind bekannt. Noch sind die Kosten zu hoch und es werden noch Innovationen gesucht, die eine nennenswerte Reichweite mit rein elektrischem Antrieb erreichen. Die Vorstufe zum reinen Elektroauto ist das Hybridfahrzeug, das sowohl elektrisch wie auch mit Verbrennungsmotor bewegt werden kann. Dieser Trend ist eindeutig. Die Optimierung des Verbrennungsmotors darf anderseits nicht unterschätzt werden. Leichtbau, Dünnwandguß, mit Turbo aufgeladene Drei-Zylindermotoren sind Beispiele dieser Entwicklung, die man heute schon kaufen kann. Thüringen hat in diesem Bereich zur Optimierung des Benzin- oder Dieselverbrauchs Technologien im Angebot, elektrische Nockenversteller, regelbare Ölpumpen oder eine dynamische Hubkolbenwegsteuerung sind Beispiele hierfür. International betrachtet sind wir sicher angreifbar, aber nicht wehrlos. Der an der Uni in Jena gegründete Lehrstuhl für Elektrochemie ist zu begrüßen, kommt aber um Jahre zu spät.

 

„Der an der Uni in Jena gegründete Lehrstuhl für Elektrochemie ist zu begrüßen, kommt aber um Jahre zu spät.“

 

NTI: Gerade die Automobilbauer und Automobilzulieferer sind weltweit im Geschäft. Welche Auswirkungen haben denn die EU-Sanktionen gegen Rußland für die Thüringer Branchenbetriebe?

MILITZER: Von den zirka drei Millionen Fahrzeugen, die in Rußland produziert werden, kommt nur ein geringer Zulieferanteil aus Thüringen. Die Auswirkungen sind daher gering. Viel wichtiger ist der Markt in China. Nach dem Aktiencrash in China und der Verlangsamung des Wirtschaftswachstums droht eine Absatzkrise, die zum Beispiel VW derzeit schon feststellen muß. Es werden in China mehr Fahrzeuge produziert als in Europa hohe Gewinne erzielt. Diese Entwicklung ist für die deutschen lokalen Produktionsunternehmen problematisch, zumal ich in wenigen Jahren die ersten „Billigfahrzeuge“ von chinesischen Fahrzeugherstellern in Europa erwarte, deren Technik auf aktuellem Stand sein wird. Es wird in Osteuropa beginnen und dann über den Süden Europas auch auf Deutschland einen harten Wettbewerb für die lokalen Massenhersteller auslösen.

NTI: Mitteldeutschland wächst in vielen Bereichen zusammen. Auch Sachsen und Sachsen-Anhalt verfügen über eine starke Automobil- und Automobilzulieferindustrie mit ähnlichen Problemen wie hierzulande. Wie arbeitet die Mitteldeutsche Branche zusammen? Wäre auch ein „Automotive Mitteldeutschland e. V.“ denkbar?

MILITZER: Nachdem ein länderübergreifendes Cluster in Ostdeutschland, der ACOD, nahezu gescheitert ist, denken wir derzeit genau über dieses Thema nach. Wenn wir ein Cluster mit Arbeitstitel „Deutschland Mitte“ aufbauen können, haben wir die Möglichkeit, die Cluster von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen besser zu vernetzen. Kooperationsvereinbarungen mit Bayern und Niedersachsen wären geeignet, der Zulieferindustrie in der Mitte Deutschlands mehr Gewicht und Gehör zu verschaffen. Die Landesregierung in Thüringen wird uns hierbei unterstützen.

NTI: Im September plant die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen eine Delegationsreise unter Leitung des Thüringer Wirtschaftsministers Wolfgang Tiefensee nach Brasilien. Als Unternehmer haben Sie Erfahrungen mit diesem Land, denn Brasilien gehört zu den Exportländern der von Ihnen geführten Mitec AG. Ist Brasilien auch ein Zukunftsmarkt für die Thüringer Automobilzulieferindustrie insgesamt?

MILITZER: Brasilien war und ist ein wichtiges Industrieland, auch für Automobilzulieferer. Die aktuellen Probleme der Wirtschaft in Brasilien werden hoffentlich nur zu einer Absatzdelle führen. In allen diesen Ländern ist, ähnlich wie in Thüringen, das Problem, daß Entscheidungen zugunsten von Zulieferbetrieben nach wie vor von Konzernzentralen beeinflußt werden. Die weltweite Steuerung des Einkaufs von Zulieferteilen erfolgt nach dem Prinzip der optimalen Kosten aus Sicht des Kunden. Dies macht es für den Export nach Brasilien von deutschem Standort aus schwierig. Die Entwicklung der Automobilindustrie in Mexiko macht es beispielhaft deutlich. Lokale Produktion von Zulieferbetrieben wird gefordert und ist oft ein K.o.-Kriterium für uns Zulieferer aus Thüringen.

NTI: Herr Dr. Militzer, Sie sind das, was man einen klassischen „Wossi“ nennt. Im Osten geboren, im Westen aufgewachsen, im geteilten Berlin studiert, heute Chef eines renommierten Unternehmens in Thüringen. Wie haben Sie denn persönlich die Wende erlebt? Was bedeuten Ihnen 25 Jahre deutsche Einheit?

MILITZER: Ich habe auf meinem Schreibtisch eine Clownfigur stehen, die mir von der Belegschaft der Mitec AG zum zehnten Jubiläum geschenkt wurde. Sie wurde auf „Wossi“ getauft. Ich war offensichtlich nach zehn Jahren als ein Thüringer akzeptiert. Nun sind es im November 2015 bereits 25 Jahre geworden. Die Wende war auch für mich überraschend, aber Ausgangspunkt sofortiger Aktivitäten in Thüringen, denn es war völlig klar, daß die Wirtschaft eine dramatische Wende, einer Häutung gleich, zu absolvieren hatte. In Steinbach-Hallenberg geboren, wurde ich 1951 bei Gerstungen über die grüne Grenze getragen. Ich bin also durch Zufall im Westen sozialisiert. Das Unternehmen meines Vaters wurde von der sowjetischen Besatzung entschädigungslos demontiert, Anlaß genug, das Land zu verlassen. Es ist ein seltsames Schicksal, daß ich nach der Wende wieder an den Ursprung der Familie zurückgekehrt bin. Nun, aus 19 Mitarbeitern im Jahr 1975 im hessischen Cornberg sind inzwischen 2900 weltweit geworden, eine Entwicklung, die ich dem Fleiß meiner Mitarbeiter, ein wenig Glück und der für einen Unternehmer notwendigen Beharrlichkeit sowie einer guten Gesundheit verdanke. Im richtigen Moment die richtigen Menschen zu treffen, dies ist Teil der Geschichte. Ich bin sehr dankbar und in meiner Heimat Thüringen angekommen.

NTI: Herr Dr. Militzer, wie behält man als Chef einer international aufgestellten Unternehmensgruppe und Verbandsfunktionär des bedeutendsten Industriezweiges in Thüringen die Übersicht und wieviel Zeit bleibt da noch für Familie und Hobbys?

MILITZER: Während ich 1975 im Werk der Eltern in Cornberg, Hessen, die erste CNC-Drehmaschine, die ich aus dem Studium an der TU Berlin selbst als Doktorand für Fertigungstechnik und Maschinenbau mitentwickelte, investiert hatte und dann auch selbst bedienen mußte, konnte ich mir nicht vorstellen, welche Entwicklung in den nächsten 25 Jahren vor mir stand. „Glück hilft manchmal, Arbeit immer“, dieser an manchen Häusern zu lesende Wahlspruch beschreibt es wohl zutreffend. Natürlich kam die Familie zu kurz, pendeln zwischen Hessen und Thüringen, Aufbau Ost eben, beispiellos im Aufwand, aber mit großer Freude mit Menschen zusammenzuarbeiten, die ihr vorhandenes Können endlich zeigen konnten. „Ich bin nur der Trainer, wichtig ist die Mannschaft“, mit diesem Wahlspruch haben wir versucht, eine Unternehmensgruppe in der Familie aufzubauen. Der Trainer wird in der Bundesliga zuerst bei Mißerfolg ausgewechselt, so habe ich es gesehen und auf die Mannschaft vertraut. Ich habe vielen Begleitern der letzten 25 Jahre Dank zu sagen. Nun, es geht weiter, auch ohne mich, denn mein Sohn, der schon mehrere Auslandsunternehmen leitet und im Vorstand der Mitec AG agiert, wird die Unternehmensgruppe übernehmen. Danach reden wir über Hobbys, denn es wird Zeit, operativ kürzerzutreten und den Stabwechsel zu vollziehen.

Das Interview führte JÖRG SCHUSTER.

Automotive Thüringen-Verbandschef Dr. Michael Militzer: „Branche verlangt nach einer Bündelung der Kräfte.“

Foto: MM-ARCHIV

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