Highlights 2011

Nti-Titel 2011 OstseeNTI-Sonderausgabe „Ostsee“ 2011: „Meck-Pomm“ intensiv
Wer sich auf Dauer am Markt behaupten will, kommt nicht umhin, Neues zu wagen, auch neue Märkte zu erschließen, neue Zielgruppen zu gewinnen.
Die Idee für die seit 2005 einmal im Jahr erscheinende Ostsee-Sonderausgabe der Neuen Thüringer Illustrierten entstand bei ganz gewöhnlichen Recherchen. Als im Thüringer Städtedreieck am Saalebogen die langfristigen Vorbereitungen auf den 105. Deutschen Wandertag auf Hochtouren liefen, schauten sich Mitarbeiter der Neuen Thüringer Illustrierten an der „wanderbaren Ostseeküste“ um, weil dort, in Kühlungsborn, gerade die 104. Auflage dieses Highlights stattfinden sollte. Was bei den Recherchen für einen NTI-Sonderteil „Die Deutschen Wandertage zwischen Meeresrauschen und grünen Höhen“ für die Ausgabe 6/2004 auffiel: Thüringen hielt gemeinsam mit anderen Südländern in den Ostsee-Besucherstatistiken die rote Laterne. Und weil durch die Berichterstattung außerdem deutlich wurde, „wie weit die boomende Ostseeregion dem flügellahmen Tourismusland Thüringen voraus ist“, reifte der Entschluß, fortan jedes Jahr eine ganze Ausgabe der Neuen Thüringer Illustrierten, ein Sonderheft, der Ostsee zu widmen.
Jahr für Jahr berichtete die NTI seither über das unverwechselbare Land und die herzlichen Leute an der Ostseeküste, über gebürtige Thüringer, die dort wirken, sich verwirklichen, ihre Lebensträume erfüllen. Und erzählte über Geschäftskontakte zwischen Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern oder darüber, wie Volkskünstler aus der Mitte Deutschlands das kulturelle Angebot an der Küste bereichern, sich engagieren. In einer repräsentativen Exklusivumfrage brachte die NTI in der Ausgabe 2008 das tatsächliche Ostseeverhalten und die Ostseevorlieben der Thüringer in Erfahrung. Dabei stellten die beauftragten Meinungsforscher auch einen deutlichen Trendwechsel fest, nämlich daß die Zahl der Thüringenurlauber im Norden Ostdeutschlands vor allem außerhalb der Hauptsaison langsam aber stetig wächst. Gegenüber dem absoluten besucherschwachen Jahr 1990 wurde 2006 eine Verdreifachung der Frühjahrsbesuche und sogar eine Verdopplung der Herbstaufenthalte festgestellt.
Klar, daß solche Nachrichten von den Lesern und Geschäftspartnern der NTI-Sonderausgabe im Norden mit besonderem Interesse aufgenommen wurden. Im Dezember 2010 und damit im unmittelbaren Vorfeld der NTI-Sonderausgabe „Ostsee“ 2011 würdigte das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin das Wirken der Neuen Thüringer Illustrierten im und für den Nordosten Deutschlands: „Zu unserer Freude findet Mecklenburg-Vorpommern bei Ihnen seit Jahren sehr intensiv statt. Sie tragen bereits dazu bei, unser Land bekannter zu machen und präsentieren die Stärken des Landes.“

 

NTI-Titelbild NTI 2/2011: Netzwerk mit Webfehler
Seit die Neue Thüringer Illustrierte im Jahr 2010 verstärkt über die aus elf Städten Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens bestehende Metropolregion Mitteldeutschland berichtete, nutzen Kommunalpolitiker aus Mitteldeutschland die Illustrierte zum intensiven Ideen- und Meinungsaustausch.
Mit der inzwischen als Metropolregion Mitteldeutschland anerkannten Zusammenarbeit der Städte der drei Bundesländer könne auch so manchen Bestrebungen entgegengewirkt werden, „unsere Städte gegeneinander auszuspielen“. Das erklärte Dagmar Szabados (SPD), Oberbürgermeisterin der Stadt Halle (Saale), in einem NTI-Interview für die Ausgabe 2/2011. „Ich sehe unsere Metropolregion als eine polyzentrische, unser Schwerpunkt und unser Potential ist die Vielfalt.“ Mehr noch: „Die Metropolregion sehe ich auch als wichtigen Baustein für das Zusammenwachsen unserer Länder, vielleicht zu einem Bundesland Mitteldeutschland“, visionierte Halles Oberbürgermeisterin und merkte an: „Ein erster wichtiger und längst fälliger Schritt ist das gemeinsame Abitur.“
Für Frank Bannert (CDU), den Landrat des Saalekreises mit Sitz in Merseburg, hat die Metropolregion einen Webfehler. „Allein auf die Impulsgebung und Ausstrahlung der Großstädte zu setzen, um eine noch dazu so ausufernde Region zwischen Erfurt, Dresden und Magdeburg regionalpolitisch entwickeln zu wollen, ist zu eng gedacht“, stellte der Politiker in einem Beitrag in der NTI 2/2011 klar und forderte seine Amtsbrüder und -schwestern in den Kreisen dazu auf, mehr Selbstbewußtsein zu zeigen, sich mehr einzumischen. Denn: „Für die Entwicklung der Region haben wir mindestens genausoviel bei- und mitzutragen wie die kreisfreien Städte.“
Solche Impulse braucht die Metropolregion. Jasmin Boldhaus, die kommissarische Leiterin der Geschäftsstelle der Metropolregion, ermunterte daraufhin im NTI-Interview für die Ausgabe 7/2011 gerade auch Akteure außerhalb der elf Städte zum Mitmachen: „Es gibt durchaus Konstellationen, wo überlegt wird, eine Stadt oder einen Landkreis zusätzlich in die Kommunikation innerhalb der Metropolregion einzubinden.“ Es sei ja nicht so, daß nur die Städte miteinander arbeiten. Als Beispiel nannte Boldhaus den Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt, „der sich hierbei sehr konstruktiv engagiert“. Die Metropolregion sei kein starres Gebilde: „Es gibt durchaus Möglichkeiten, beispielsweise in den Arbeitsgruppen mitzuarbeiten, auch wenn man nicht zu den Mitgliedskommunen zählt. Das können interessierte Bürger, Unternehmen, die Industrie- und Handelskammern sein, oder eben ein Landkreis.“
In der Ausgabe 2/2012 der Neuen Thüringer Illustrierten meldete sich der Weißenfelser Oberbürgermeister Robby Risch (Bürger für Weißenfels) in der Metropolregion-Diskussion zu Wort: „Gemeinsam mit anderen benachbarten Mittelzentren begleiten wir den Prozeß durch Teilnahme an Fachausschüssen. Ich sehe es jedoch sehr kritisch, daß als agierende Mitglieder eben nur Oberzentren gefragt sind. Die Kreise wie der Burgenlandkreis sollten dort mehr Einfluß erhalten und als Interessenvertreter ihrer Region wirken können.“ Die Metropolregion Mitteldeutschland sei nach wie vor wichtig, sollte aber endlich, so die Forderung des Weißenfelser Oberbürgermeisters, zu einer schlagkräftigen Institution entwickelt werden mit einem festen Sitz der Geschäftsstelle und einem kompetenten Geschäftsführer.

 

NTI-Titelbild NTI 8/2011: Belohnte Beharrlichkeit
Von den Planungen „für eine Veranstaltung in einer ganz anderen Dimension, für einen Höhepunkt, der alle bisher dagewesenen Feste im Freistaat in den Schatten stellen könnte“ berichtete die Neue Thüringer Illustrierte einmal in der Ausgabe 7/2007. Bei den Recherchen für ein Titelthema über „Die katholische Insel Eichsfeld und die Moderne“ fiel auf, wie sich die Region, vom restlichen Thüringen unbemerkt, mit erstaunlicher Beharrlichkeit und unverdrossen auf einen Besuch von Papst Benedikt XVI. vorbereitete.
Was vor vier Jahren verblüffte, was außerhalb des Eichsfelds als kaum vorstellbar galt, ja sogar belächelt wurde, sollte im September 2011 Realität werden: Der höchste Repräsentant der katholischen Kirche sollte während seines offiziellen Aufenthalts in Deutschland ausgerechnet Thüringen, das Kernland des Protestantismus, und das Eichsfeld bereisen.
Damit sollte der einstige freistaatliche Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU), selbst Eichsfelder, recht behalten, als er gegenüber der NTI (Ausgabe 9/2008) die Chancen auf einen Papstbesuch in seiner Heimat überaus treffend einschätzte: „Es gibt in der Bibel dieses schöne Beispiel, wo man auf den Herrn wartet und die einen schlafen ein und haben dann kein Öl mehr und die anderen haben das Öl immer präsent und lassen die Lampen brennen. Ich sehe die Eichsfelder jetzt eher in der zweiten Position: Sie lassen die Lampen brennen und haben das Öl auch immer auf der Lampe, um dann auch bereit zu sein, wenn der Papst kommt.“
Im NTI-Interview für die unmittelbar vor dem Ereignis erschienene Ausgabe 8/2011 berichtete Eichsfeldkreis-Landrat Dr. Werner Henning (CDU) über einige Etappen auf dem Weg zur Entscheidung des Pontifex, das Eichsfeld zu besuchen. Eigentlich, so erzählte Dr. Henning, habe die Geschichte des jetzigen Papstbesuches wenige Wochen nach der Wahl Benedikt XVI. am 19. April 2005 begonnen. Und seit dieser Zeit wurde sie von den Eichsfeldern hingebungsvoll vorangetrieben.
„Der Papst wäre nicht nach Thüringen gekommen, wenn wir Eichsfelder nicht zuvor immer wieder und sehr beherzt unseren Wunsch vorgetragen hätten:“ Das stellte Landrat Henning gegenüber der NTI unmißverständlich klar.
Befragt nach den Veränderungen im kirchlichen Milieu seit 1990 bezog der Katholik Werner Henning klar und konsequent Stellung: „Die gibt es, aber sie sind, verglichen mit anderen Regionen, überschaubar. Die sonntäglichen Kirchenbesuche gehen zurück. Das heißt aber nicht, daß die Leute, auch die Jugendlichen, jetzt der volkskirchlichen Gemeinschaft ferner stehen würden. Da hat sich wenig geändert. Doch die eichsfeldische Substanz wird von der Amtskirche in Erfurt wenig gepflegt, da gibt es zuviel Skepsis. Darin drückt sich auch eine Distanz zur Volksfrömmigkeit aus.“ Der Grundton, so die Henningsche Kritik, der dort gepflegt werde, „ist zu rationalistisch, zu nüchtern, zu sehr eine Kirche aus dem Kopf“.
„Während man im Eichsfeld dem Jahrtausendereignis in der Wallfahrtskapelle in Etzelsbach entgegenfiebert, wird der Besuch des Oberhauptes der Katholiken in Rest-Thüringen alles andere als ein Heimspiel für Benedikt XVI.“, schrieb die NTI in der Ausgabe 8/2011. „Im reformatorischen Kernland leben heute 178.000 Katholiken und 550.000 Protestanten. Das ist insgesamt gerade mal ein Drittel aller Thüringer. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung hierzulande gilt nämlich als konfessionslos.“
Für das Gespräch des Papstes mit der Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland, der EKD, im Erfurter Augustinerkloster, also auf evangelischem Grund, sah Corinna Dahlgrün, Protestantin und Professorin für Praktische Theologie in Jena, in einem NTI-Interview durchaus hoffnungsvolle Zeichen, „zumindest bis zum Erweis des Gegenteils“. Den protestantisch-katholischen Dialog schätzte die Theologin gegenüber der Illustrierten aber alles andere als positiv ein: „Immer noch ist die Vorstellung von einer katholischen Kirche sehr präsent. Warum sollen sie Ökumene machen, sie sind ja schon die Welt. Im täglich gelebten Glauben finden wir weiterhin immer noch weitgehend getrennte Milieus.“
Viel wurde im Vorfeld der Veranstaltung über die Millionenkosten diskutiert, die der Freistaat Thüringen vornehmlich für die Sicherheit seines Besuchers aufbringen mußte. „Die bevorstehende Papstvisite in Erfurt und im Eichsfeld verspricht auf jeden Fall eine grandiose und perfekte Inszenierung. Damit steht uns ein Mega-Ereignis bevor, das Thüringen in den absoluten Blickpunkt der Welt-Öffentlichkeit rückt und Nachhaltigkeit garantiert. So etwas können wohl selbst zehn Standortkampagnen des Freistaates Thüringen nicht leisten“, kommentierte die NTI.

 

NTI-Titelbild NTI 11/2011: Zu unterschiedliche Mentalitäten
Torsten Gieß ist ein Mann deutlicher Worte, wenn es um die den fehlenden Zusammenhalt des nördlichen und südlichen Wartburgkreises geht. Im NTI-Interview für die Ausgabe 11/2011 nahm der sozialdemokratische  Bürgermeister von Wutha-Farnroda zu einigen Aspekten dieses Konflikts Stellung.
Der Interviewte bezeichnete die Kreisgebietsreform für den Westthüringer Raum von 1994 als einen Fehler. Das Zentrum der Region sei nach wie vor Eisenach, und dem müßte in Zukunft auch Rechnung getragen werden, indem Eisenach Kreisstadt eines Wartburgkreises wird. „Die Kreisfreiheit war ein grober Unfug, und hat folgerichtig Eisenach in die Pleite geführt. Das ist für die ganze Region schädlich, weil die Zusammenarbeit, wie beim Katastrophenschutz oder der Feuerwehr, durch diese Kreisgrenze erschwert wird.“
Starke Worte fand Gieß, um eine gewisse Differenz zum Südkreis, oder dem alten Kreis Salzungen, zu artikulieren. „Das Hauptproblem ist doch, daß es eine parteiübergreifende Politikergruppe aus dem Salzunger Raum gibt, die nur Erfolge in dieser Südregion anstrebt. Sichtbarer Ausdruck sind die Investitionen der letzten Jahre, vorwiegend mit Kreismitteln. Da wäre das Krankenhaus oder das Berufsschulzentrum in Bad Salzungen zu nennen. In der Kreispolitik wird das deutlich, indem Gemeinden aus dem Salzunger Raum oder der Rhön erheblich leichter an Kreisgelder für eigene Projekte herankommen als Gemeinden weiter nördlich. Dann wird für eine Sportstätte in Bad Salzungen noch schnell eine halbe Million Euro locker gemacht. Das geht so weit, daß Vereine, die ihren Sitz im Norden häufig in Eisenach haben, nicht mehr gefördert werden.“ Und weiter: „Es gibt inzwischen auch den Effekt, daß das politische Personal zunehmend aus der Südregion im Landratsamt Beschäftigung findet. Das hat weniger politische als verkehrstechnische Ursachen. Vom Norden her bin ich mittlerweile schneller in Erfurt als in Bad Salzungen. Ähnlich sieht es im Kreisausschuß aus, wo inzwischen fast nur noch Leute sitzen, die es nicht mehr weit bis Bad Salzungen haben. Denn anders ist das ehrenamtlich kaum noch zu schaffen. Dies alles sind Vorgänge, die die Nord-Süd-Trennung verstärken.
Gieß kritisierte auch eine stärkere Ausrichtung des Landkreises nach Südthüringen, was seiner Ansicht nach nicht im Interesse der Wartburgregion liegen könne: „Neulich hat die CDU-Fraktion auf einer Kreistagssitzung komplett für die Zuordnung des Arbeitsamtes Eisenach zum Agenturbezirk Suhl gestimmt, wenn man von den zwei Enthaltungen absieht. Dazu wurden dann solche Argumente gestreut, daß man über Suhl an mehr Fördermittel herankäme. Doch dort gehören wir nicht hin. Unterm Strich dienen alle diese Entscheidungen und Maßnahmen dem Ziel, daß Bad Salzungen gestärkt wird und Kreisstadt bleibt, und der Altkreis Eisenach geschwächt wird. Eine Politiker-Clique aus dem Süden stellt unausgesprochen die Forderung auf: „Wir zuerst!“
Der Online-Pressedienst des Kreisverbands Wartburgkreis-Eisenach der Partei Die Linke polemisierte am 22. Dezember 2011 das Verhalten sowie Interviewaussagen des Wutha-Farnrodaer Bürgermeister Torsten Gieß und titelte: „Reality-Show von Torsten Gieß – nur RTL fehlte (noch)“.
„Am 14.09.2011 hatte sich der Kreistag in einer Resolution mehrheitlich dafür ausgesprochen, daß der Wartburgkreis mit der Stadt Eisenach zur Arbeitsagentur Suhl zugeordnet werden soll. Damit sind dann die Planungsregion Südwest und der Arbeitsamtsbezirk identisch“, berichtete der Pressedienst zu der inzwischen gefallenen Entscheidung. „Wenn das auch nicht überall auf ungeteilte Zustimmung stieß, wurde es aber zumindest von den allermeisten Kreistagsmitgliedern akzeptiert. Nur Herr Gieß, Bürgermeister von Wutha-Farnroda, der am 14.09.11 schon laut schimpfend den Saal verließ, kann damit nicht leben. Das hat er auch in der letzten Kreistagssitzung wieder deutlich gemacht. Sein Antrag, der Kreistags möge doch den Beschluß vom 14.09.11 zurücknehmen, hat nicht nur genervte Kommentare von anderen Kreistagsmitgliedern hervorgerufen, sondern auch für Heiterkeit oder Häme gesorgt, je nach Nervenkostüm der Zuhörer. Wenn dann auch noch solche Äußerungen wie in einem Interview in der Neuen Thüringer Illustrierten (NTI) gemacht werden, daß es sich im Kreistag um eine ‚Politiker-Clique aus dem Süden’ handele und diese immer nur neue Forderungen aufmachen wolle, ist das Verhalten des Kreistagsmitgliedes Gieß mehr als fragwürdig und einem sachlichen Klima im Wartburgkreis nicht dienlich.“
Eine künftige Gebietsreform mache nur Sinn, wenn die damals im wahrsten Sinne des Wortes am Schreibtisch getroffenen Entscheidungen kritisch hinterfragt, ja wenn Fehler und Fehlentwicklungen endlich korrigiert werden, kommentierte die Neue Thüringer Illustrierte in Heft 11/2011 und zielte damit vor allem auf den Wartburgkreis ab: „Das Dilemma der Wartburgregion besteht längst nicht nur in der Abnabelung von Eisenach und einer erheblichen Schwächung des Nordkreises. Zu unterschiedlich sind einfach die Mentalitäten ober- und unterhalb des Rennsteigs. Diese unter ein Dach zu zwingen, macht wenig Sinn und ist kontraproduktiv.“

 

Ausgewählt und aufgeschrieben von JÖRG SCHUSTER.

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