„Ich war schon fast alles. Nur immer etwas zu früh.“

Wirtschaftsberater Dr. Jürgen Bohn, „mein Verlangen ist gestillt.“ (FOTO JB-Archiv)Knapp vier Jahre war Dr. Jürgen Bohn (FDP) Minister für Wirtschaft und Technik in Thüringen: Was macht er jetzt? Wie denkt er heute über diese Zeit?
Sie nannten ihn ein wenig despektierlich „Lockenköpfchen“. Denn immerhin war er Minister. Mit 31 Jahren zwar der jüngste in ganz Deutschland und der einzige seines Faches im Osten, der dort mitregierte, wo er auch groß geworden war. Und als Wirtschaftsminister gehörte er sogar zu den einflußreichsten Männern in Thüringen. Damals, zwischen 1991und 1994, in der ersten Thüringer Landesregierung nach der politischen Wende. Die Locken hat er noch. Doch ruhiger ist sein berufliches Leben 20 Jahre später nicht. Dienstreisen nach Brasilien, Rußland und Ungarn mußten wir abwarten, ehe er in seiner Erfurter Zentrale Zeit für die Neue Thüringer Illustrierte fand.
NTI: Hallo, Herr Dr. Bohn, damals in der NTI stand Ihr Name nahezu in jeder Ausgabe. Das ist lange vorbei. Wie geht es Ihnen heute?
BOHN: Gut, sehr gut sogar.
NTI: Was machen Sie jetzt?
BOHN: Gleich nach meinem Ausscheiden aus der Landesregierung, von einem Tag auf den anderen, habe ich mich selbständig gemacht und verdiene seitdem mein Geld als Wirtschaftsberater für den Mittelstand.
NTI: Wen beraten Sie? Und worüber?
BOHN: Wir beraten und wir setzen Projekte um, vor allem Sanierungs- und Lokalisierungsprojekte für die deutsche Automobilindustrie und ihre Zulieferer. Dazu zählt die Suche nach Standorten und nach geeigneten Partnern. Wir erarbeiten Standortanalysen, übernehmen die rechtliche Abwicklung von Grundstückverkäufen, verhandeln mit Banken, mit Regierungen ... Und vieles mehr.
NTI: Und das funktioniert?
BOHN: Bestens. Meine Mitarbeiter sind in vielen Ländern der Erde tätig: unter anderem in der Mehrzahl der ehemaligen Ostblockstaaten, in den USA, in China, Brasilien, Indien und Rußland.
NTI: Sie sind auch, wie das Firmenschild an Ihrer Tür verrät, Honorarkonsul der Republik Ungarn. Wie kam es dazu?
BOHN: Ehe Sie fragen, was ich dafür bekomme: Dies ist ein Ehrenamt, für das es kein Honorar gibt.
NTI: Wir fragen nicht ...
 NTI-Archiv)BOHN: ... Ungarn war für uns DDR-Bürger das einzig erreichbare Land, in dem zumindest etwas westliches Lebensgefühl zu verspüren war. Und Ungarn öffnete 1989 auch als erstes seine Grenzen. Dafür bin ich dankbar. Das habe ich dann als Minister zurückzuzahlen versucht. Ich war der einzige ostdeutsche Minister, der Ungarn schon kurz nach der Wende besuchte. Und Thüringen war das erste Land, das mit Ungarn ein Wirtschaftsabkommen abschloß. Da habe ich später mit Freuden Ja gesagt, als mir Ungarns Außenminister Horn dieses Ehrenamt antrug. Ich bin gern Honorarkonsul. Als eine Art Botschafter helfe ich, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern auszuweiten und neue zu knüpfen.
NTI: Eine zweite Legislaturperiode als Wirtschaftsminister blieb Ihnen versagt, weil Ihre Partei zur Landtagswahl 1994 an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.
BOHN: Ich wäre auch so ausgeschieden. Die vier Jahre waren das Beste, was mir in dieser Umbruchzeit passieren konnte. Wir standen vor radikalen Veränderungen in der Wirtschaft. In kürzester Zeit mußten weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Das war aufregend und spannend zugleich. Wir haben so viel bewegt wie vorher und nachher nicht mehr. So eine Zeit kommt nie wieder. Das war mir klar. Und ich sah voraus, daß der Spielraum für einen Minister in den nächsten Jahren enger, daß Kompromisse notwendig werden würden, die ich nicht mittragen könnte. Ich wollte mich nicht anpassen und verbiegen und habe darum eine neue, größere Herausforderung gesucht ...
NTI: ... bei der Ihnen das Amt als Wirtschaftsminister aber sicher entgegenkam?
BOHN: Es war sicher ein Bonus. Mehr aber auch nicht. Ich habe mit gebrauchten Utensilien und verschlissener Technik begonnen. Die erste Büroausstattung hat mir ein Freund überlassen. Einen möglichen Kredit habe ich ausgeschlagen. Im Landtag wäre ich allerdings gern geblieben.
NTI: Sie haben später eine Rückkehr versucht, kandidierten sogar einmal für den Bundestag:
BOHN: Beide Male im Wartburgkreis als Direktkandidat für die FDP. Das war von vornherein aussichtslos. Aber ich habe mich gestellt. Ich war mein Leben lang ein politischer Mensch. Niederlagen haben mich noch nie abgeschreckt.
NTI: Apropos Niederlagen. Während Ihrer Amtszeit als Minister hatten Sie einige davon zu verdauen. Was denken Sie heute darüber?
BOHN: Es liegt in der Natur des Menschen, daß ihm vor allem die guten Dinge in Erinnerung bleiben. Und davon gab es in diesen vier Jahren mehr als genug. Damals forderten viele, die industriellen Kerne des Landes zu erhalten und die reichlich fließenden Fördermittel vor allem dafür einzusetzen. Mir war dagegen die Förderung der jungen Thüringer Unternehmen wichtig, die sich in dieser Zeit herausbildeten. Die neue Thüringer Wirtschaftsstruktur sollte mittelständisch und von großer Branchenvielfalt geprägt sein und daraus ihr Wachstum generieren. Wie richtig das war und ist, zeigte die jüngste Wirtschafts- und Finanzkrise. Thüringen hat sie mit am besten gemeistert. Der Frei-staat weist seit Jahren unter allen ostdeutschen Ländern die geringste Zahl Arbeitslose aus. Damals bin ich oft gegen eine Wand gelaufen. Manchmal kam ich durch; manchmal habe ich mir eine blutige Nase geholt.
NTI: Ein später Triumph. Das war allerdings nicht immer der Fall?
BOHN: Die tiefsten Wunden hat der Zusammenbruch des Thüringer Kalibergbaus geschlagen. So sehr wir uns auch dagegen zur Wehr setzten, gegen die geballte Kraft der Treuhand, der Bundesregierung und von Kali + Salz hatten wir keine Chance. In Merkers, meiner unmittelbaren Heimat, hatte ich damals versprochen, daß es Ersatz geben werde für die tausend wegfallenden Arbeitsplätze. Zumindest das und noch eine erkleckliche Anzahl mehr ist uns gelungen. Der Kalibergbau in Thüringen aber war nicht zu retten.
NTI: Sie sehen die Thüringer Wirtschaft – auch dank Ihres Wirkens seinerzeit – heute gut aufgestellt?
BOHN: Die Richtung hat gestimmt. Doch die Entwicklung ist in den vergangenen Jahren weitergegangen. Stichworte: Internationalisierung und Globalisierung. Die überwiegend kleinen Thüringer Unternehmen kommen damit immer weniger zurecht. Sie sind zwar nach wie vor sehr flexibel, aber vor allem auf die Fertigung von Einzelteilen fokussiert und in den wenigsten Fällen Systemhersteller. Einzelteile lassen sich jedoch schnell auswechseln. Sie können anderswo billiger hergestellt werden. Auf die Fertigung ganzer Systeme trifft dies weniger zu. Die läßt sich so schnell nicht in Billiglohnländer verlagern.
NTI: Was muß Ihrer Ansicht nach geschehen?
Thüringens Wirtschaftsminister Dr. Jürgen Bohn 1993 zu Besuch bei streikenden Kalikumpels in Bischofferode. (FOTO Erhard Schorcht)BOHN: Wenn Thüringens mittelständische Unternehmen im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, kommen sie um Kooperation und strategische Zusammenarbeit nicht herum. Das ist nach meinen Erfahrungen nicht nur eine mentale Frage – die meisten Inhaber lassen sich kaum in ihre Geschäfte reinreden, sondern erfordert auch qualifizierte Leute, ein entsprechendes Management und die erforderlichen finanziellen Mittel. Hier hat Thüringen Nachholbedarf. Andere Bundesländer sind uns in dieser Hinsicht inzwischen voraus. Aber das ist zuerst ein Problem der Unternehmen selbst und erst in zweiter Linie Sache der Politik.
NTI: Verbirgt sich hinter dieser Aussage vielleicht eine leise Kritik an Ihrem aktuellen Nachfolger, dem SPD-Wirtschaftsminister Matthias Machnig?
BOHN: Zu Herrn Machnig sage ich gar nichts. Ich glaube, der würde nicht mal wissen, wen er vor sich hat, falls wir uns je begegneten. Ansonsten aber muß ich feststellen: Die Parteizugehörigkeit spielt in Thüringen eine größere Rolle als anderswo. Oft streitet man sich nur um des Kaisers Bart. Und der Rat erfahrener Leute aus früheren Tagen zählt wenig bis nichts. Das grämt mich aber nicht weiter. Ich habe, wenn ich es recht bedenke, zu meiner Zeit auch nicht auf den Rat der Alten hören wollen.
NTI: Wie beurteilen Sie denn generell die politische Situation der Thüringer Politik?
BOHN: Sie macht mich – gelinde gesagt – betroffen. Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, wie es zu diesen mörderischen Verbrechen rechtsradikaler Extremisten kommen konnte. Über mich gibt es zwei dicke Stasi-Akten. Mein bester Freund war damals auf mich angesetzt. Langsam wird mir nun aber angst und bange. Ich frage mich: Was unterscheidet eigentlich einen IM von einem V-Mann? Unserer Ministerpräsidentin, Frau Lieberknecht, kann ich nur empfehlen, Ernst zu machen mit der angekündigten tabulosen Aufklärung. Früher oder später kommt sowieso alles heraus.
NTI: Um Ihre Partei, die Bundes-FDP, steht es zur Zeit nicht zum besten. Die Landespartei leidet darunter. Wird sie 2014 wieder fünf oder sogar die zuletzt erzielten acht Prozent erreichen?
BOHN: Da halte ich mich mit einem Urteil zurück. Uwe Barth und seine Mitstreiter machen manches richtig und vieles falsch. Wenn ein Wunder geschieht – und das ist in der Politik ja gar nicht so selten, dann können sie es wieder schaffen.
NTI: Und Sie? Mit 51 Jahren haben Sie ein Alter, in dem andere ihre Politikkarriere erst starten.
BOHN: Mein Verlangen ist gestillt. Ich war schon so gut wie alles: Abgeordneter, Minister, stellvertretender Vorsitzender der Landes- und der Bundes-FDP. Nur alles immer etwas zu früh. Was kann da schon noch kommen?
 
Mit Dr. Jürgen Bohn sprach KLAUS RANGLACK.
NTI-Ausgabe 1/2012
 
Zur Person
Jürgen Bohn, Jahrgang 1959, ist in Vacha (Rhön) geboren und aufgewachsen. Nach Abitur (1978) und Armeedienst (1981) absolvierte er in Dresden ein Maschinenbaustudium, das er vorzeitig als Diplom-Ingenieur für Umformtechnik abschloß (1985) und dem er später ein zweites Diplom für Fertigungstechnik folgen ließ. Eine vierjährige Tätigkeit als Wissenschaftlicher Assistent schloß sich an, ehe er 1989 zum Dr.-Ing. promovierte. Noch im gleichen Jahr wechselte er als Forschungsleiter in die Thüringer Bandstahl GmbH Bad Salzungen.
Seine politische Karriere begann Jürgen Bohn – der 1981 in die LDPD eingetreten war, um den Werbern für die SED zu entgehen – im Dezember 1989 als stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender in Bad Salzungen. Im März 1990 wurde er Mitglied der DDR-Volkskammer und gehörte vom 4. Oktober bis 2. Dezember 1990 dem Deutschen Bundestag an. Bei den ersten Landtagswahlen nach der politischen Wende am 14. Oktober 1990 gelangte er über die FDP-Landesliste in den Thüringer Landtag. In der Koalitionsregierung mit der CDU übte er bis zum Ende der Legislaturperiode 1994 das Amt des Ministers für Wirtschaft und Technik aus.
Danach wechselte Dr. Bohn als Berater in die private Wirtschaft. Spätere Versuche, Direktmandate im Thüringer Landtag (2004) bzw. im Deutschen Bundestag (2005) zu erlangen, schlugen fehl. Heute ist er als selbständiger Wirtschaftsberater für den Mittelstand mit Sitz in Erfurt und Außenstellen unter anderem in den USA, China, Brasilien, Indien und Rußland sowie als Honorarkonsul der Republik Ungarn tätig. Jürgen Bohn lebt in Bad Salzungen. Er ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.
 
Thüringens damaliger Wirtschaftsminister Dr. Jürgen Bohn mit dem 2004 verstorbenen FDP-Bundesspitzenpolitiker Günter Rexrodt, im Kontext entwickeln. (FOTO Erhard Schorcht)„Gesunde Struktur“
Einen sich fortsetzenden Strukturwandel der Thüringer Wirtschaft und ein kräftiges Wachstum des Dienstleistungssektors im Freistaat prognostizierte der Thüringer Wirtschaftsminister Jürgen Bohn in einem NTI-Interview für die Ausgabe 11/1994.
„Zu einer funktionierenden Wirtschaftsstruktur in Thüringen gehört vor allem der Dienstleistungsbereich, gehören aber auch Industrie, Handwerk und Tourismus. Das alles muß im Kontext richtig entwickelt werden. Dann bekommt Thüringen eine gesunde Wirtschaftsstruktur, die weitaus weniger krisenanfällig sein wird als die Monostruktur vergangener DDR-Jahre.“
 
 
 20 Prozent Bruttosozialprodukt aus dem Tourismus. (FOTO Thomas Purschke)Abwarten
Aus einem „Wirtschaftsmosaik mit Augenzwinkern“ in NTI 12/1992:
20 Prozent des Bruttosozialproduktes in Thüringen – so meint sein Wirtschaftsminister Dr. Jürgen Bohn – könnten eines Tages aus dem Tourismus kommen. Und das bei weiterer Reduktion des Massentourismus aus FDGB-Zeiten. Da die Talfahrt der übrigen Thüringer Wirtschaft offensichtlich noch nicht zu Ende ist, braucht man nur genügend lange abzuwarten, bis das Gaststätten und Beherbergungsgewerbe 20 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erreicht. Aber so meint der Minister das hoffentlich nicht!
 
Aufregende Jahre
Wer kennt eigentlich noch Dr. Jürgen Bohn? Der FDP-Politiker war zwischen 1991 und 1994 Minister für Wirtschaft und Technik in der ersten und von einer Koalition aus CDU und FDP geführten Thüringer Landesregierung nach der politischen Wende. Mit 31 Jahren war er seinerzeit der jüngste Minister in ganz Deutschland und der einzige seines Fachs im Osten, der dort mitregierte, wo er auch groß geworden war.
Wie Jürgen Bohn mit reichlichem Abstand über die bewegte Amtszeit denkt und was er heute macht, erklärt er in einem Interview für die neue Rubrik „Damals in der NTI“ (ab Seite 40). „Die vier Jahre waren das Beste, was mir in dieser Umbruchzeit passieren konnte“, erinnert sich der Bad Salzunger. „In kürzester Zeit mußten weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Das war aufregend und spannend zugleich.“
Wenn Thüringens mittelständische Unternehmen im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, würden sie um Kooperation und strategische Zusammenarbeit nicht herumkommen, stellt Bohn auf die Frage nach den Herausforderungen für die freistaatliche Wirtschaft der Gegenwart Überlegungen an. „Das ist nach meinen Erfahrungen nicht nur eine mentale Frage – die meisten Inhaber lassen sich kaum in ihre Geschäfte reinreden, sondern
Jürgen Bohn macht den Anfang. Persönlichkeiten, die vor Jahren hier im Mittelpunkt des Geschehens standen, kommen fortan in der NTI zu Wort. Spätestens seit die Neue Thüringer Illustrierte zu ihrem 20jährigen Bestehen in der Ausgabe 5/2011 über Politakteure der ersten Stunde wie Willibald „Hammer“ Böck (CDU) oder Matthias Büchner (Neues Forum) berichtete, Originale, die in ihrer aktiven Zeit für jede Menge Schlagzeilen und Wortgefechte sorgten, reifte beim langjährigen NTI-Autor Klaus Ranglack die Idee für eine neue Rubrik. „Damals in der NTI“ soll an Wegbereiter des Freistaates, an Akteure in stürmischen Anfangsjahren erinnern und beschreiben, wie deren neues, von der Öffentlichkeit weitaus weniger beachtetes Leben und Wirken funktioniert.
Nicht von ungefähr wurde Dr. Jürgen Bohn für den Auftakt der Serie ausgewählt. Über das Bemühen des einstigen Thüringer Ministers, die hiesige Wirtschaft nach marktwirtschaftlichen Erfordernissen umzustrukturieren, berichtete die NTI damals regelmäßig in der „Wirtschaftspolitischen Umschau“ und manchmal auch im durchaus spitzfindig geschriebenen „Wirtschaftsmosaik mit Augenzwinkern“. Das war auch einem zugereisten Journalisten aus dem fernen Nordrhein-Westfalen, der die Thüringer Presselandschaft täglich auf der Suche nach neuen Themen durchforstete, nicht entgangen. Nach dem Studium diverser NTI-Ausgaben, stellte er der Zeitschrift allerdings ein vernichtendes Zeugnis aus: „Eine Zeitung, die einen Minister zu ihren Mitarbeitern zählt, hat keine Überlebenschance.“
Tatsächlich war der Mann bei seinen offensichtlich oberflächlichen Recherchen einem Irrtum aufgesessen: Denn der in den 90er Jahren maßgeblich die NTI-Wirtschaftsberichterstattung prägende Jenaer Wirtschaftsjournalist Dr. Wolfgang Bohn hatte mit dem Wirtschaftsminister Dr. Jürgen Bohn nur den Namen gemeinsam. Und der NTI-Reporter und der Minister waren auch nicht miteinander verwandt oder verschwägert.
JÖRG SCHUSTER
NTI-Ausgabe 1/2012

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